Ausgelesen: Die Woche des Rabbi. Sieben Rabbi-Krimis. Von Harry Kemelman.

An diesem Buch habe ich so etwa zwei bis drei Jahre gelesen, es ist nämlich sehr viel dicker als es auf dem Foto aussieht. Ultradünne Seiten, winzigkleine Schrift, ein größeres Buchformat als üblich – irgendwie mussten die sieben Kriminalromane ja untergebracht werden. Ich sehe den Redakteur vom zweitausendeins-Verlag vor mir, der schon fünf Bücher im Manuskript untergebracht hatte und sich dann sagte, ach komm, zwei mehr kriegen wir auch noch rein. Das Resultat ist so eine Art Buchscheit, das die Armmuskulatur trainiert und die Augenmuskulatur gleich mit. Selbstverständlich habe ich es nirgendwo mit hingenommen, das Buch hätte eine eigene Tasche benötigt. Aber jetzt höre ich auf mit dem Gemeckere, ich möchte hier nur herausstellen: Es waren sieben Bücher in einem. SIEBEN!

Die Rabbi-Krimis von Harry Kemelman sind zu Recht sehr bekannt und gehören zu den herausragenden Vertretern der Milieu-Krimis. Sie spielen alle in einer Kleinstadt in den USA, und dort immer in enger Verbindung zur jüdischen Gemeinde. Der Rabbi David Small ist kein Detektiv a lá Poirot, sondern mit seiner Gemeinde das verbindende Element in den Büchern. Über mehrere Jahre entwickelt sich die Gemeinde immer weiter, das Personal wechselt, der Rabbi wird älter. Jedes Buch beleuchtet die Verbindungen der Menschen und ihre Abhängigkeiten voneinander. Wenn ein Vertreter des Gemeindevorstands ehrgeizige Pläne für die Entwicklung der jüdischen Gemeinde hat, wird fast wie auf dem Seziertisch ausgebreitet, wie diese Pläne verfolgt werden, welche Bündnisse geknüpft werden, wie für Mehrheiten bei Abstimmungen geworben wird. Wer kann mit wem, wer schuldet wem noch einen Gefallen und wer soll dafür bezahlen? Dazwischen die Menschen, die nicht zur jüdischen Gemeinde gehören und auch alle ihre eigenen Probleme, Vorurteile und Pläne haben. Selbst ein Hausmeister mit wenig Ehrgeiz und großer Trinklust wird so genau geschildert, dass man ihn ungeschönt vor sich sieht und ihn versteht – was ein Kunststück an sich ist.

Harry Kemelman beschreibt seine Figuren so, dass einem manchmal der Atem wegbleibt, man denkt, dass kann er doch nicht… und doch weiß man ganz genau, dass alles stimmt, was er schreibt, genauso sind Menschen. Dabei ist er nie unfair, sarkastisch oder ironisch, „seine“ Menschen sind so, wie sie eben auch im wirklichen Leben sind – begrenzt, mit schönen und weniger schönen Seiten, oft nicht in der Lage, über ihren eigenen Horizont hinaus zu blicken. Nicht, weil sie das nicht wollen oder können, sondern weil es ihnen einfach nicht in den Sinn kommt, darüber hinaus blicken zu wollen. Der Rabbi David Small ist einer von ihnen. Er ist keine abgehobene Figur, auch er lebt in seiner Welt, aber er hat den meisten anderen Figuren eines voraus: Einen unbestechlichen Blick für das, was richtig ist, egal, ob das bei anderen gut ankommt oder nicht. Er ist unbequem, unflexibel und ganz und gar kein Superheld. Nur unbeugsam. Zumindest meistens.

Der Krimianteil ist den Büchern ist verschieden groß, zu Anfang ist er mehr im Mittelpunkt, in den späteren Büchern haben andere Dinge Priorität: Rassismus, Vorurteile, der Umbruch von den sechziger in die siebziger Jahre, Immobilienspekulation, Israel, das neue Selbstbewusstsein der Jugend, Kleinbürgertum, der tiefe Graben zwischen der älteren Generation und der Jugend, das Universitätsleben. Mir hat es absolut nichts ausgemacht, dass der Krimianteil kleiner wurde, die anderen Themen waren so interessant, er hätte eigentlich auch nur so über das Leben schreiben können, ich hätte es vermutlich auch gelesen.

Muss ich noch irgendetwas erwähnen? Ich glaube, ich habe alles gesagt. Ach ja, wenn man die Bücher lesen und das etwas komfortabler machen möchte, sollte man doch lieber zu den einzelnen Bänden greifen. Die kann man dann auch mitnehmen in die Bahn, zur Mittagspause, in den Park… (naja, vielleicht nicht gerade im Moment in den Park, aber in ein paar Monaten…)

Ausgelesen: Das Lavendelzimmer. Von Nina George.

Und dann kam eines Tages ein Päckchen, einfach so, ohne Grund, und der Inhalt war dieses Buch mit einer Leseempfehlung – falls ich Lust hätte, könnte ich es ja mal versuchen.

Ich habe es versucht und bin ihm verfallen. Ich habe gelächelt und genickt, geweint und über unglaublich schöne Sätze nachgedacht, habe ein wenig Kitsch gerne ertragen für noch ein klein wenig mehr von dieser poetischen Sprache, die das Herz wärmt und einen überall Sonne sehen lässt, selbst dann, wenn man mitten in einem dicken, grauen Novembertag feststeckt. Hilde, ich liebe deine Bücherpäckchen!

Monsieur Perdu lebt seit Jahren in einem trostlosen, selbstgewählten Rythmus und hat sich weit von der Person entfernt, die er einmal war. Freude schenken ihm allein die Bücher auf seinem Bücherschiff Lulu, das am Champs-Élyseés-Hafen in Paris vertäut ist, die schwimmende Literarische Apotheke. Er kennt seine Kunden und errät, was sie brauchen, wenn sie Liebeskummer haben, zu schnell leben, es verlernt haben, sich selbst zu mögen. Nur sich selbst kann er nicht kurieren. Aber dann, eines Tages, passieren mehrere Dinge und alles kommt in Bewegung – im wahrsten Sinne des Wortes.

Auf Seite 30 des Lavendelzimmers gibt es diesen Satz: „Je weiter das Leben voranschritt, desto vorsichtiger hüteten die Alten die guten Tage. Nichts sollte die Restzeit in Gefahr bringen. Deswegen fuhren sie nicht mehr fort, fällten die alten Bäume vor ihren Häusern, damit die ihnen nicht aufs Dach kippten, und taperten nicht mehr über den Fünf-Millimeter-Stahl einer Gangway über einen Fluss.“ Und da hatte mich das Buch endgültig. Und was selten vorkommt: Ich habe es ganz langsam gelesen, immer nur ein paar Seiten auf einmal, um es länger bei mir zu haben. Und nun bleibt mir nur noch, es weiterzuempfehlen – was ich hiermit gerne tue!

Ausgelesen: Des Königs Meuchelmörder. Von Robin Hobb.

Des Königs Meuchelmörder – ein echt unglücklicher Titel für Band 2 aus dem Weitseher-Zyklus um Fitz Chivalric, den Ich-Erzähler in dieser Reihe. Glücklicherweise gibt es mittlerweile zwei überarbeitete Neuversionen mit neuem Titel (Version 1: Der Nachtmagier, Version 2: Die Gabe der Könige), die ich beide um viele Längen besser finde und die dem Buch sehr viel gerechter werden. Mein Buch ist aber nun mal die erste Version von 1996, als Fantasy-Lektüre noch etwas spezieller daherkam – man beachte die Coverillustration! Auch recht speziell.

Robin Hobb schreibt epische Geschichten, jeder Charakter wird sehr genau ausgearbeitet und bekommt viel Raum und Zeit. Das kann sensationell sein oder auch zu viel des Guten. Dasselbe gilt für die Welt der sechs Provinzen – das politische Geschehen, Intrigen, Verwicklungen und Interessenskonflikte werden aus allen möglichen Richtungen beleuchtet, man lernt die Provinzen sehr genau kennen, und manchmal möchte man gerne den ein oder anderen intriganten Prinzen gerne einen Felsen hinab stoßen, und zwar nur deshalb, damit es ein oder zwei Erzählstränge weniger gibt.

Fitz Chivalric, die Hauptfigur des Epos (denn von einer normalen Geschichte kann ich hier wirklich nicht schreiben), ist eher ein Antiheld, der zwar magische Fähigkeiten besitzt und sie zum Nutzen anderer einsetzt, sich selbst dabei aber meist schädigt, oft an seinem Schicksal verzweifelt und dennoch immer weitermacht – ein Held eben. Die magischen Anteile in dieser Fantasy-Reihe sind vorhanden, aber nicht übermächtig, es gibt keine Elfen, Trolle oder andere magischen Wesen, und das muss auch nicht sein – diese Welt spricht für sich. Eine besondere Rolle spielt Nachtauge, der Wolf, der in diesen Büchern das sein darf, was er ist: Ein Wolf, der sich mit einem Menschen anfreundet, unerwartet eine tragende Rolle im Stück erhält und sie mit Bravour spielt.

Insgesamt ist diese Reihe ein Meisterwerk, in dem man sich verlieren kann, in der man mitleidet und mitfiebert, und dabei intelligent und mit einer sprachlichen Virtuosität unterhalten wird, die man sehr selten findet. Vielleicht hätte es an einigen Stellen etwas gekürzt werden können und auch etwas weniger politische Irrungen und Wirrungen wären nett gewesen (manchmal sitzt man da, sieht vom Buch auf, atmet tief durch, weil es gerade die siebte ausführliche Beschreibung des kranken Königs gab, aber dann liest man doch weiter). Und letztlich ist es Meckern auf hohen Niveau. Wer epische, lange, sehr lange Geschichten mit extrem detailreichen Beschreibungen mag, ist hier in einer Goldmine gelandet.

Auf zu Band drei!

Ausgelesen: A long way down. Von Nick Hornby.

Dieses Buch war ein Fund in einer Büchertauschkiste – nimm dir eins, gib mir eins, und ich war ganz glücklich, es gefunden zu haben, denn ich mag den Film „Der Tag der toten Ente“ sehr, der nach einem Buch von Nick Hornby entwickelt wurde.

Tja. Auf Seite zehn hatte ich schon Schwierigkeiten, auf Seite zwanzig dachte ich, meine Güte, so eine gute Idee, warum gefällt mir denn absolut nichts daran? Vier Menschen wollen sich am Silvesterabend vom Dach eines Hochhauses stürzen, alle haben ihre Gründe und stolpern dann übereinander und halten sich gegenseitig davon ab, ihr Leben zu beenden. Wie gesagt, eine grandiose Idee für ein Buch, aber dieses Buch und ich mögen uns nicht. Ich mag keinen der Charaktere, im Grunde finde ich sie alle unsympathisch, und zwar von Seite eins an. Ich habe mich dann durchgequält bis Seite 113, immer in der Hoffnung, es möge sich doch noch etwas ändern, weil – diese Idee!!! Aber nichts änderte sich und so habe ich kurz noch das Ende gelesen und es dann beiseite gelegt. Dieses Buch ist nicht für mich bestimmt. Es wird ausgesetzt und wird hoffentlich einen neuen Besitzer finden, der es mehr mag als ich.

Ausgelesen: Meine wundervolle Buchhandlung. Von Petra Hartlieb.

Ich bin ja eigentlich überhaupt keine Liebhaberin von Tatsachenberichten, wahren Geschichten, Biographien und all den Ratgebern, die es in der Buchwelt gibt. Ich meine – das echte Leben lebe ich, ich mag es ausgesprochen gern, und ja, ich lese auch Zeitung und gucke Nachrichten und gern Dokumentationen (wenn es nicht ausschließlich um das Balzverhalten von irgendwelchen Stelzvögeln geht), und ich finde, das reicht für mein Leben völlig aus. In den Büchern darf es dann gern etwas phantasievoller, romantischer, dramatischer und unwahrscheinlicher sein als im wirklichen Leben.

Und trotzdem habe ich dieses Buch gekauft, nachdem ich die ersten fünf, dann zehn, dann zwanzig Seiten darin gelesen hatte. Und es hat ausgesprochen großes Vergnügen bereitet, alle restlichen Seiten zu lesen! Petra Hartlieb verliebt sich in eine aufgegebene Buchhandlung in Wien, nachdem sie sie von außen gesehen hat, und es stört nicht wirklich, dass sie eigentlich mit ihrer Familie (Mann, zwei Kinder, zwei Jobs) in Hamburg lebt. Sie überzeugt (oder überwältigt?) ihre Familie, die Jobs werden gekündigt, die Buchhandlung gekauft, es folgt der Umzug und der halsbrecherische Sturz in ein völlig neues Leben.

Sie hat sich entschieden, für ein Leben mit und von Büchern, für volle und übervolle Arbeitstage, atemlose Dezembermonate, in denen Weihnachten völlig untergeht, weil in diesem Monat der Umsatz stattfindet, der die Buchhandlung den Rest des Jahres finanziert. Plötzlich ist sie Chefin, hat Mitarbeiter und Verantwortung, trotzdem noch zu viele Ideen und selbst ihre unerschöpfliche Energie gerät an ihre Grenzen.

Das ist alles sehr unterhaltsam zu lesen, und wer Bücher liebt, wird sich wohl unabhängig von seinem Naturell ein oder zweimal fragen, ob man nicht selber auch… um dann weiterzulesen und sich doch lieber für ein Leben als Leser zu entscheiden. Ich hatte beim Lesen ab und zu das Gefühl, dass man in diesem Energiemahlstrom wohl nur zwei Alternativen hat: Unterzugehen oder mitzuschwimmen und das ich ganz froh bin, das nur lesen zu dürfen und weiter nicht involviert bin. Auf jeden Fall aber hat man ein aufregendes Leben, wenn man am Leben dieser Frau in irgendeiner Form beteiligt ist, soviel ist sicher, und ich bin dankbar und habe mich gefreut, in Form dieses Buches ein kleines bisschen daran teilhaben zu dürfen.

Wer Bücher und Buchhandlungen mag und Amazon nicht schätzt, ist hier genau richtig. Ein großartiges Plädoyer für die kleine Buchhandlung um die Ecke!

Ausgelesen: Von fremder Hand. Von Deborah Crombie.

Wieder ein Krimi aus der Reihe um Superintendant Kincaid und seine Partnerin Gemma James. Dieses Mal spielt er in der Grafschaft Glastonbury im südenglischen Somerset. Wie immer schreibt die Autorin spielend leicht, detailreich und man ist sofort in der Geschichte und direkt im Geschehen, das anfängt, als Jack Montfort, Architekt und höchst nüchterner Mensch, plötzlich anfängt, kryptische Texte auf Latein zu schreiben, ohne das bewusst zu wollen, dann wird ein Mordanschlag auf seine Freundin verübt und plötzlich spielen jede Menge sehr alter Gebäude und Mythen eine immer größere Rolle…

Überrascht hat mich der übersinnliche Bezug, den ich in dieser normalerweise sehr bodenständigen Reihe wirklich nicht erwartet hätte. Das Buch war deswegen nicht schlechter als die anderen, aber anders. Mit so einem Plot verändern sich die Figuren und auch die Intention des Lesers, und ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das mag oder nicht. Eigentlich hätte ich es hier sehr gerne weiterhin nüchtern und bodenständig. Mal sehen, wo sich das hin entwickelt.

Ausgelesen: Wen der Rabe ruft. Wer die Lilie träumt. Was die Spiegel wissen. Wo das Dunkel schläft. Von Maggie Stiefvater.

Jetzt habe ich sie also alle gelesen, die Reihe ist beendet, und ich bin traurig und ein wenig melancholisch gestimmt, Abschied nehmen zu müssen. Was für eine großartige Buchreihe! Nachdem ich „Rot wie das Meer“ von Maggie Stiefvater gelesen hatte, das Buch mein persönlicher Höhepunkt des Lesejahres 2016 war und mir die Wolf-Reihe von ihr nicht gefiel, versuchte ich es mit dem Band „Wen der Rabe ruft“ und war sehr angetan. Die vier Hauptcharaktere Blue, Gansey, Ronan und Adam sind Persönlichkeiten, die Raum beanspruchen und ihn bekommen, genauso wie die Handlungsorte Henrietta, Cabeswater, der Fox Way 300 und die zahllosen kleineren Orte. Die vielen Nebenfiguren sind eigentlich alles keine Nebenfiguren, sie könnten genausogut sofort zu Hauptpersonen werden, wenn die Autorin nur mehr Platz und mehr Bände zur Verfügung gehabt hätte. Nach dem ersten Band war ich angetan, nach dem zweiten begeistert. Was für Entwicklungen in jeder nur möglichen Hinsicht! Der Schreibstil ist außergewöhnlich und lässt die Figuren um so plastischer werden, nie gleitet die Geschichte in die Untiefen einer melodramatischen Liebe ab, sie erdet die Figuren und gibt ihnen gleichzeitig eine ungewöhnliche Tiefe, bleibt dabei aber immer höflich einen Schritt von zu viel unangenehmer Nähe entfernt. Ja, ich bin schwer begeistert, wie man unschwer bemerken kann.

Dazu diese Geschichte! Der Aufhänger im Klappentext und allen Buchempfehlungen ist natürlich die verbotene Liebe zwischen Blue und Gansey, wie in so vielen anderen Buchempfehlungen. Vermutlich verkaufen sich Bücher ohne solch einen Aufhänger einfach weniger gut, also sei es dem Verlag verziehen. Tatsache ist, dass dieses Thema nur einen kleinen Bruchteil der Geschichte einnimmt, sie schwingt immer mit, ist aber selten riesig im Vordergrund. Dort halten sich vielmehr die Beziehungen zwischen den vier Freunden auf (oder fünf? Man weiß es nie ganz sicher), die Suche nach Glendower, die Traumwelten mit all ihren Auswirkungen, und immer wieder werden Nebenfiguren kurz zu Hauptfiguren und geben der Handlung ein neues Gesicht oder eine neue Wendung. Und davon gibt es wirklich nicht wenige.

Die ganzen vier Bände über schwebt die Geschichte immer elegant zwischen Realität und Phantasie, manchmal reicht ein Satz, um nach Cabeswater und wieder zurück zu kommen. Es fühlt sich an, als ob die Sprache in den Büchern eine Wolke wäre, in der man als Leser hin und her treibt und nie ganz genau weiß, ob man sich nun gerade fest auf dem Boden der Tatsachen befindet oder plötzlich anfängt zu schweben, ohne zu wissen, wie das jetzt genau passiert ist. Und auch das Ende des vierten Bandes: Ein Genuss. Ein perfektes Ende, den Büchern absolut angemessen.

Soweit also meine Meinung, die natürlich absolut objektiv gefärbt ist 🙂 . Ein Muss für alle Fantasy-Fans, die etwas wirklich Besonderes lesen möchten.