Was man zum Neugierigsein braucht

Vielen Dank an Anja, Claudia und Simone für das gemeinsame neugierige Suchen nach Dingen, die man zum Neugierigsein braucht! 🙂

(für eine kleine Give-Away-Gottesdienstaktion, laminiert und als Rubbelbild gestaltet)

Eigentlich ganz einfach, oder?

Was Tomaten so treiben, wenn niemand zu Hause ist

Neulich, nach der Tomatenernte:

Wartekritzelei in bunt

Schnöder Filzstift kann manchmal echt Spaß machen!

Finde den Fehler

Der Plan:

Die Entwicklung:

Ich liebe sie trotzdem und bin gespannt, bis zu welcher Größe sie noch wachsen werden. Imposant sind sie jetzt schon. 🙂

16.06.2018

Universelle Sprache im Schwimmbad, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Hautfarbe:

„BrrrrrrrwhfffschlotterschlotterbrrrrrrrKALT!brrrrr…“
(wenn trockene Haut auf das kalte Wasser des Schwimmbeckens trifft)

Passt immer! 🙂

Domweih

Ein einsames Bieratemwölkchen wabert durch die Luft.
Ziellos dehnt und ballt es sich, senkt sich über eine angeheiterte Gruppe Sekretärinnen, trifft direkt auf die Nasenspitze einer der Damen, uuuund: Zerplatzt!

🙂

(Nachspiel: Tschuldigung. Musste sein. Habe am Abend zahllose Wölkchen persönlich getroffen. Ein Lagebericht, quasi.)

An der Kreuzung

Nachmittags, an einer sehr belebten, großen Kreuzung. Vier gutgenährte, mittelalte Bauarbeiter mit Helm in der Hand und im Blaumann stehen redend auf dem Fahrradweg.
Von vorn kommt eine junge Frau mit dem Fahrrad, klingelt mit der rechten Hand, winkt mit der linken und lächelt. Ihre Röcke wehen hell im Fahrtwind.
Die Bauarbeiter gucken auf, treten synchron einen Schritt zurück, heben alle die Hand, lächeln zurück und blicken den flatternden Tüllwolken einen Moment lang versonnen hinterher. Dann unterhalten sie sich weiter.

Ich mag Sommertage in der Stadt, auch, wenn es erst Mai ist. 🙂