Ausgelesen: A long way down. Von Nick Hornby.

Dieses Buch war ein Fund in einer Büchertauschkiste – nimm dir eins, gib mir eins, und ich war ganz glücklich, es gefunden zu haben, denn ich mag den Film „Der Tag der toten Ente“ sehr, der nach einem Buch von Nick Hornby entwickelt wurde.

Tja. Auf Seite zehn hatte ich schon Schwierigkeiten, auf Seite zwanzig dachte ich, meine Güte, so eine gute Idee, warum gefällt mir denn absolut nichts daran? Vier Menschen wollen sich am Silvesterabend vom Dach eines Hochhauses stürzen, alle haben ihre Gründe und stolpern dann übereinander und halten sich gegenseitig davon ab, ihr Leben zu beenden. Wie gesagt, eine grandiose Idee für ein Buch, aber dieses Buch und ich mögen uns nicht. Ich mag keinen der Charaktere, im Grunde finde ich sie alle unsympathisch, und zwar von Seite eins an. Ich habe mich dann durchgequält bis Seite 113, immer in der Hoffnung, es möge sich doch noch etwas ändern, weil – diese Idee!!! Aber nichts änderte sich und so habe ich kurz noch das Ende gelesen und es dann beiseite gelegt. Dieses Buch ist nicht für mich bestimmt. Es wird ausgesetzt und wird hoffentlich einen neuen Besitzer finden, der es mehr mag als ich.

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