Wie man Masken tragen kann

Wie man Masken tragen kann

– so, wie es sinnvoll ist
– unter dem Kinn (sinnlos)
– an einem Ohr baumelnd wie eine Doppelkirsche (sinnlos)
– die Nase freilassend, so dass man die Nasenlöcher in voller Schönheit sieht (merkwürdig)
– in der Hand (ziemlich sinnlos)
– gar nicht (ein Ärgernis) (die Attestbesitzer sind entschuldigt)
– vorübergehend nicht, wenn man rauchen, essen, trinken oder sich die Nase schnäuzen muss (meinetwegen)
– so stramm, dass die Ohren wie kleine Segel abstehen (ahoi)
– so locker, dass sie rutscht wie eine HipHop-Maske (yo, Bruder!)
– mit beschlagener Brille (Momente, in denen die Maske mit Leidenschaft gehasst wird)
– ohne beschlagene Brille, dafür halb blind (mehr Momente, in denen die Maske mit Leidenschaft gehasst wird)
– halb in den Mund gesogen, weil man zuwenig Luft bekommt (igitt)
– mit Kapuze und Schal kombiniert als erlaubte Totalvermummung (das ist neu)
– im Herbst und Winter als Kälteschutz (gar nicht so übel)
– mit Lachfältchen um die Augen, denn lachen kann man nicht nur mit dem Mund (hübsch)
– mit Haltung (nicht immer leicht)
– den anderen zuliebe (na gut)
– in der Hoffnung, dass es bald vorbei sein möge (bittebitte!)
– und ihr so?