Ausgelesen: Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast. Von Christelle Dabos.

Kleine Notiz an mich: Ja, auch zweite Bände einer Trilogie können großartig sein! So geschehen bei diesem Buch. Von Band eins war ich sehr angetan, aber bei Trilogien habe ich oft ein wenig Angst vor Band zwei, oft ist es nämlich nur das in die Länge gezogene Bindeglied zwischen Anfang und Ende. Natürlich ist dieser Band hier auch ein Bindeglied zwischen Anfang und Ende, aber was für eins! Da macht es doch Freude, ein Bindeglied zu lesen! Die Heldin Ophelia arbeitet nun als Vize-Erzählerin am Hof und hofft, sich endlich etwas ausruhen zu können, aber da hat sie sich getäuscht (zum Glück für alle Leserinnen und Leser): Als da sind: Sanduhren, Illusionen, der Pol, Archen, scheinbar verrückte Herrscher, eine eigenwillige, starke Heldin und eine sehr schöne, zurückhaltend erzählte Liebesgeschichte.
Mir hat es wirklich Freude bereitet, dieses Buch zu lesen. Band drei habe ich mittlerweile auch schon durch, er war großartig, ein fulminanter Abschluß, sprühend vor wahnsinnigen Ideen und Handlungswendungen, bei denen einem schwindlig wurde, aber ich werde ihn nicht mehr rezensieren, denn Trilogien sind ja eigentlich ein einziges, sehr, sehr langes Buch. Da muss eine Rezension eigentlich ausreichen. In diesem Fall gab es nun zwei, weil die Bücher wirklich sehr empfehlenswert sind für jeden, der Fantasy mag: Leuchttürme in der weiten Fantasy-Buch-Welt.

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