Zum Tag der Arbeit.

Arbeit.

Was sonst kann uns dermaßen aufregen?
Wo entwickeln wir außerdem soviel Ehrgeiz?
Reißen wir uns irgendwann anders mehr zusammen?
Gibt es irgendetwas, das uns mehr frustrieren kann?
Welcher Vergleich ist schmerzhafter als ein Gehaltsvergleich?
Kann die Freundin uns mit irgendeinem anderen Thema mehr nerven?
Sind Montagssprüche nicht immer die besten?
Wo vergeht Zeit noch langsamer als im Büro zwischen 16.00 und 17.00 Uhr?
Was ist befriedigender als das Wort „Feierabend“?
Welches Wort außer „Kollege“ hat es jahrzehntelang unbeschadet in die nächste Generation geschafft?
Wo lernen wir mehr Menschen kennen, die absolut nicht in unsere Filterblase passen?
Gibt es irgendwo auf der Welt mehr Geburtstagssüßigkeiten als im Büro?
Wo sonst wird soviel Koffein konsumiert?
Was ist aufregender als der Antritt einer neuen Stelle?
Und wird irgendwann mehr Sekt getrunken als auf Verabschiedungen?

Arbeit. Lauter Superlative.

Außerdem ist aber ja auch noch Frühling, also gibt es einen Kirschblütenrausch anstatt ein Bild von einem Locher. So.

Und das wäre der Locher gewesen. Entscheiden Sie, was hübscher ist. 🙂

2 Gedanken zu „Zum Tag der Arbeit.

  1. „Gibt es irgendwo auf der Welt mehr Geburtstagssüßigkeiten als im Büro?“ Sehr sehr wahr! Bei uns kommen noch die sind-von-Ostern/Weihnachten-übriggeblieben-Süßigkeiten und die diverse bin-jetzt-x-Jahre-hier-Kuchen dazu. 😉
    Grüße, Katharina

    Gefällt 1 Person

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