Ausgelesen: Der Galgen von Tyburn. Von Ben Aaronovitch.

Diese Reihe ist einfach so, so gut. Die Geschichte, die Figuren, die Spannung, einfach alles. Es passt alles zusammen, bis in die Nebenfiguren hinein hat jede Figur Charakter (nicht immer guten, aber sie hat einen, soviel ist sicher), die Rahmenhandlung macht regelmäßig Lust auf mehr, die jeweilige neue Geschichte pro Buch ist gut erdacht und gut erzählt. Das hier war jetzt Band sechs, und bisher hat die Reihe keinerlei Ermüdungserscheinungen, auch ein seltenes Phänomen. Kleine Höhen und Tiefen gibt es in solchen Reihen immer, aber bisher waren die Tiefen für mich nie tiefer als Sommerpfützen, also zu vernachlässigen.

Peter Grant, eine meiner literarischen Lieblingsfiguren, muß dieses Mal einen Todesfall aufklären, sich in der Welt der Reichen und Schönen durchmanövrieren, wenig Lernstoff bewältigen, dafür aber viel in London herumfahren, sich mit Lady Ty gut stellen und mehr kann ich nicht sagen, ohne zu spoilern. Aber das macht auch nichts, alle Fans von urbaner Fantasy, Ironie, Coolness und einfach sauguten Geschichten kennen die Reihe sowieso, lesen alles Neue unaufgefordert und warten mit mir sehnsüchtig auf Band sieben, der fast demnächst schon erscheint – juchu!

Gelesen habe ich es auf dem e-book, und, wie fast immer, ein bißchen bedauert, es nicht als „richtiges“ Buch in den Händen gehalten zu haben. Deswegen hier auch nur ein Titelfoto.

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