Ausgelesen: Aquila. Von Ursula Poznanski.

Ab und an braucht man einen guten Psychothriller, und nun war es Zeit für einen: Aquila. Die Studentin Nika erwacht ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage, auf dem Spiegel in ihrem Badezimmer stehen die Worte: „Letzte Chance“, ihre Mitbewohnerin ist verschwunden und in ihrer Tasche findet sie einen Zettel, auf dem rätselhafte Sätze stehen: “ Das Blut ist nicht deines. Du weisst, wo das Wasser am dunkelsten ist. Halte dich fern von Adler und Einhorn…“ Die Sätze sind in ihrer Handschrift verfasst, aber sie kann sich an nichts erinnern…

Ein gut geschriebener, solider Thriller, der seine Hauptdarstellerin durch Siena irren lässt und in dem nach und nach eine unglaubliche Geschichte an die Oberfläche kommt. Sehr spannend, eine wirklich gute Idee, und ich habe es mehr oder weniger in einem Rutsch durchgelesen – durchgerast trifft es besser. Perfekt wäre das Buch, wenn man selber gerade im Urlaub in Siena ist, dann könnte man die Wege, die Nika mal gehend, mal rennend oder fahrend zurücklegt, nachverfolgen. Ich glaube, das würde sich sehr lohnen. Also – eine Urlaublektürenempfehlung!

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