Ausgelesen: Affinity Bridge. Von George Mann.

Tja. Wenn einem schon die ersten drei Seiten nicht gefallen, sieht es schlecht aus für ein Buch… und tatsächlich, so war es. Die Idee ist nicht übel, ein bißchen Steampunk, ein bißchen Historie, viel England um das Jahr 1900 – aber dann hört´s für mich auch schon auf. Ich fand es staubtrocken geschrieben, ziemlich steif und mit so einer seltsamen Distanz zu allen Figuren, da haben nicht einmal die großzügig verwendeten Zeppeline geholfen, die mich eigentlich schon immer fasziniert haben. Nach mühsam errungenen 123 Seiten habe ich großzügig geblättert und dann schnell die letzten Seiten gelesen. Und es dann erleichtert weggelegt.

affinitybridge

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